Anjas passion


Ich hatte das Glück, dass ich einen Direktflug hatte. Das heißt, ich bin von München (MUC) direkt nach Atlanta (ATL) geflogen und musste nicht umsteigen, des hat sicherlich einige Probleme vermieden.

Auf dem Weg zum Flughafen war Stau, deshalb war ich dann etwas unruhig aber zum Glück sind wir dann doch noch gut in der Zeit gewesen. Erst wollten alle meine Freunde mit zum Flughafen fahren, was mich mega gefreut hat. Aber im Endeffekt habe ich mir des ganze dann anders überlegt, weil sich von so vielen Leuten auf einmal zu verabschieden ist schon hart. Und man will sich ja auch irgendwie "persönlich" von der Familie verabschieden.

Ja und dann bin ich durch die Sicherheitskontrollen gegangen und es ging dahin. Mein Boarding hat schon begonnen und der Flieger ist letztendlich dann um 11:40 a.m. (11:20 geplant), im Regen gestartet. Ich saß neben einer netten Dame, ungefähr 40, sie konnte deutsch und englisch, also haben wir bisschen denglisch geredet :)

  

Was Trinken und Essen betrifft ist man echt bestens versorgt. Ich bekam ein Snack, Tortellini und danach nochmal einen Snack. Man verhungert nicht! :) Bezüglich trinken: man bekommt Wasserflaschen oder eben kleine Cups mit was immer man auch trinken mag.



 Wie habe ich die 9 1/2 Stunden verbracht?

Ich habe unter anderem Filme ("The Beauty and the Beast" und zwei andere) angeschaut, mein Abschiedsbuch durchgelesen, in mein Tagebuch geschrieben und so weiter.


Um ca. 3 p.m. (American-time) bin ich dann angekommen. Atlanta ist der größte Flughafen, also hat es etwas gedauert bis man sich zurechtfindet aber am Schluss hab ich dann geschafft. Wichtig ist einfach immer, dass man die Leute vor Ort einfach frägt. Es wird das Visum gecheckt, Fingerabdrücke und man muss ein kleines Formular für den Zoll ausfüllen.
Danach kann man dann wirklich sein Koffer holen, sich nochmal frisch machen und dann hat mich meine Gastfamilie auch schon empfangen.


Wir sind Essen gefahren und dann waren wir auch gleich noch im AT&T Shop. Da habe ich einen Vertrag für mein Handy abgeschlossen. (Dazu mal ein separater Blogpost)

Ja und dann sind wir an meinem neuen Zuhause angekommen und ich bin dann auch schon bald ins Bett gegangen, nachdem wir noch kurz zusammengesessen sind.






  




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Es wurden alle DB-Schülerbegleiter zu einem Erlebnistag in die Jochen Schweizer Arena eingeladen. Wer kann da schon nein sagen? Der Anlass war das 10 jährige Jubiläum der DB-Schülerbegleiter.

Um zu der Arena zu gelangen kann man mit der S-Bahn bis nach Hohenbrunn fahren und dann noch mit dem Bus. Ungefähr um 12 sind wir dann angekommen. Zuerst mussten wir uns anmelden (geschlossene Gesellschaft) und dann gab es auch schon Essen #love :)


Danach wurde man dann in den Event-Saal gerufen. Dort fand die offizielle Begrüßung und kurze Reden (unter anderem vom Vorsitzendem der Geschäftsleitung S-Bahn München, Vizepräsident der Bundespolizeidirektion München, ... ) statt.


 Danach ging dann das Programm los. Es gab verschiedene Gruppen und nach und nach kam jeder dran. Es gab 4 Highlights: Flying Fox, Hochseilgarten, Surfen und Bodyflying. Zwischendurch konnte man Airhockey, XL-Kicker und sonstiges spielen.

Als Highlights habe ich Hochseilgarten und Bodyflying gewählt.

Beim Surfen zuzusehen macht sehr viel Spaß haha aber auch sicherlich wenn man es selbst macht:




Um 15 Uhr war ich dann dran mit dem Hochseilgarten. Da dieser aber noch über dem Atlantik schippert und erst im Sommer fertig gestellt sein wird, gab es einen kleinen Ersatz.



Auch wenn es nicht so hoch aussieht, aber wenn man nur auf einem dünnem Seil geht ist es doch ziemlich hoch :D

Zwischendurch hat man mal wieder getrunken, gegessen, Eis gegessen, getrunken, ... Also wir waren echt super versorgt.



 Mein persönlich absoluter Favorit war das Bodyfling!
Es war echt der Hammer. Man fliegt nur mit seinem eigenem Gewicht. Wenn man nicht gerade eingeladen wird ist es zwar sehr teuer, aber ich bin der Meinung, dass es das auf alle Fälle wert ist. Das Fliegen macht so viel Spaß und des Gefühl ist unbeschreiblich. Man wird eingewiesen und danach braucht man echt keine Bedenken mehr haben.


     

            


Wenn man Anfänger ist, ist auch immer jemand dabei, der einen hält und davor sorgt, dass man nicht zum Überflieger wird. (Nein, Bild 3 soll nicht Dirty Dancing darstellen haha)
Ich hatte Glück, denn mein "Begleiter" ist mit mir dann in den letzten Sekunden zusammen noch etwas weiter hoch (ca. 5m) geflogen. 


Als der Tag sich dann langsam zu Ende neigte, gab es noch die Siegerehrung (Den Tag über konnte man als Team gewisse Punkte erreichen)

Und siehe da, wer hat den 1.Platz gewonnen...... Mein Team !!!

Der Preis war ein Gutschein um das Bodyflying zu wiederholen. Mega!



Also ein großes Danschkön
an die DB die und diesen Tag ermöglicht hat!





Outfit:  Rucksack: Vans of the wall,  T-Shirt: aus Italien,  Sport-Hose: Nike pro,  Schuhe: Nike kasha


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Jaaa endlich habe ich nähere Infos über meinen zukünftigen Standort und über meine Gastfamilie! 



Bei der Bewerbung habe ich 3 Wunschstaaten angegeben
(1: Georgia, 2: South Carolina, 3: Alabama).
Ja und jetzt ist es tatsächlich Georgia geworden! :)


Wieso habe ich Georgia gewählt?

Besonders die Lage von Georgia finde ich gut: an der Ostküste, über Florida, wunderschöne Landschaft (Berge, Wasserfälle, sowie Strand,...), warmes Klima.
Dort herrscht einfach kein pures "City-Life" aber eben auch nicht nur Farm über Farm.





 Suburb von Atlanta

Mein zukünftiger Wohnort liegt mit dem Auto ca. 40min von der Hauptstadt Atlanta entfernt (für das große, weite Amerika ist das ein Klacks), also eine wirklich gute Lage :) Mein "suburb" hat um die 20.000 Einwohner und liegt an einem See.


Meine Schule ist die Allatoona High School, sie liegt im Nachbarort. Diese ist ziemlich neu (Baujahr 2008) und hat ca. 2000 Schüler. Sie gilt als "Top School" in den USA also ich kann echt rund um zufrieden sein. :) Besonders das Baseball-Team scheint sehr beliebt zu sein. :)






Das noch wichtigere: Meine Familie

Meine Familie ist super nett und ich bin so zufrieden mit ihr!

Ich habe eine Host-Mum einen Host-Dad und 4 Schwestern,
2 davon leben noch zu Hause zwei davon auf dem Campus.

Eine ist sogar in meinem Alter (16) und geht auf die selbe Schule wie ich!
Außerdem werde ich einen Hund haben, juhu :)

Die Familie kümmert sich mega gut und mich und sie tun jetzt schon alles dafür, dass ich eine schöne Zeit mit ihnen verbringen werde.



Ich kann wirklich sehr froh sein: mit meiner Familie, die einfach mega gut zu mir passt und mit meinen Ort den ich mir nicht besser hätte vorstellen können.



* Alle Bilder stammen von Google (Allatoona High School, Georgia, Atlanta)
















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Ich habe mich für die Organisation Stepin entschieden. Wieso und Wie erfahrt ihr hier:


Wie bin ich auf Stepin gekommen?

Ich schaue gerne Auslandstagebücher auf Youtube an oder lese gerne Blogs darüber :)
Stepin ist mir immer von allen Organisationen am positivsten im Gedächtnis geblieben.

Dann habe ich die JuBi (Jugendbildungsmesse) in München besucht, wo sich sehr viele Organisationen vorstellen, unter anderem auch Stepin. Ich hab mich an mehreren Ständen informiert aber Stepin war dann doch mein erster Stand :) 
Insgeheim war ich schon etwas voreingenommen aufgrund der guten Bewertungen im Internet :)


Warum Stepin?

Ich habe einfach so viel Gutes von dieser Organisation gehört, zum Beispiel dass die Familie immer perfekt auf denjenigen abgestimmt ist, dass man selten Familie wechseln muss, dass einfach alles passt :) Alle Mitarbeiter sind sehr hilfsbereit und tun echt das Beste dass man ein schönes Jahr hat :)

Was für mich ebenfalls entscheidend war ist die Regionen-, Staat- und Metropolenwahl. Außerdem gibt es ein so genanntes "Top School Program", wo garantiert ist, dass man auf eine top High School kommt :) So eine große Auswahl hat man nicht bei jeder Organisation. 

Ich hab mich letztendlich für die Regionenwahl entschieden und bin mehr als super happy mit meiner Platzierung (aber dazu mehr im nächsten Post).



Für mehr Infos: https://www.stepin.de 

Es gibt nicht nur High School Programme sondern auch vieles mehr wie z.B. Work & Travel oder Sprachreisen.







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Am Freitag ging es los: Die letzten Sachen einpacken und dann ab ins Auto und los. Unser Ziel liegt ca. 2 h von zu Hause entfernt, also es ist auszuhalten :) Sobald wir die Grenze zur Österreich erreicht haben sind wir erst einmal noch einkaufen gegangen. In einem anderen Land gibt es einfach so viele andere Sachen wie in Deutschland #essenistmeinbesterfreund :)



Dann hieß es auch schon rauf auf den Berg. Mein Opa besitzt eine kleine Alm und dort haben wir uns dann erst mal ausgebreitet. Danach sind wir dann etwas wandern gegangen.
Rauf und runter, rauf und runter. Da kam dann die Erkenntnis dass ich etwas mehr Sport machen sollte :)


Sichtlich erschöpft gab es dann eine typische Brotzeit :)


Dann hat man halt den Tag noch so ausklingen lassen. Übrigens gibt es dort wirklich gar kein Netz dazu muss man fast auf dem Gipfel. Da merkt man einfach einmal dass es auch andere Dinge gibt wie stundenlang vor dem smartphone zu sitzen :)

Am nächsten Tag haben wir erst einmal in Ruhe gefrühstückt und dann ging die 2h 30 min Wanderung los. (von Steinplatte zum Gipfel ans Fellhorn)
Die Ausblicke sind das aber auf alle Fälle wert :)


Gestärkt (im Straubing Haus) ging dann auch schon wieder zurück.

Das Highlight an diesem Tag: das Lagerfeuer mit Stockbrot :)



Und omg Stockbrot mit geschmolzener Kinderschokolade ist der absolute Hammer! :)

So ging der Abend dahin und wir konnten noch einen schönen Sonnenuntergang und den Vollmond begutachten :)



Am Sonntag sind wir dann nochmal eine kleine Runde gegangen und dann hieß es auch schon wieder
SERVUS 





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